Zurück in der Welt der Ös und Üs

Posted by chriwe on 05 Juli, 2010 17:13

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

dies wird ein trauriger Artikel, weil er das Ende unserer Reise darstellt. Wir sind zurück in Dresden und schwitzen und freuen uns mit anderen Fußballverrückten die Seele aus dem Leib, jagen mittlerweile wieder ganz normale Alltagsungeheuer und bestreiten nervenaufreibende Alltagsabenteuer (das ist wörtlich zu nehmen, wenn man sich wieder mit den deutschen Behoerden einigen muss) und haben auch schon unsre ersten Pflichtbesuche (Saechsische Schweiz, Familiennachwuechser, unsre Möppis, unsern Duerumladen um die Ecke und fast alle auf die wir uns sonst so gefreut haben) hinter uns gebracht.

 

Hindutempel in den Batu-kalkhoehlen

Jedenfalls sind wir gut aus dem tropischen Malaysia zurück. Die Zeit dort war nochmal sehr schön. Wir sind von K(uala) L(umpur) nach Pulau (Insel) Tiomangefahren um dort nochmal so richtig dekadenten Strandurlaub zu machen. Mit riesigem Erfolg, da wir uns mittlerweile 10Tage später immer noch schälen. Jedenfalls landeten wir in einer Art Resort an einem einsamen Strand, durch Dschungel und das offene Meer abgeschottet vom sonst so hektischen Inseltreiben.

unser Resort

Und so vergingen sonnenreiche Tage mit schnorcheln und baden und gewitterreiche Nächte mit Fußballweltmeisterschaft kucken wie im Flug. Natürlich muss man da die natürlichen Schönheiten nochmal hervorheben.Riesige Bunte Korallen haben uns ins Wasser gelockt und das Wissen um diverse tropische Haie hat uns fast wieder raus getrieben. Zudem war an dem Tag wo wir uns tatsächlich Ausrüstung ausgeborgt haben, ziemlich hoher Wellengan, so dass man potentielle Feinde gar nicht sehen konnte. Aber es ist nichts passiert außer das wir tatsächlich knallrote Korallen sahen mitnem Durchmesser von 6Metern und diverse kunterbunte Fische sich trumherum scharten. Außerdem hatten wir das Glück bei einem kurzen Dschungelspaziergang von Menschen unbeeindruckte Warane bei der Krebssuche, tropische Hörnchen und Affen zu sehen bekamen.

ein Unwetter zieht ueberm Meer heran

 

Aber dann war es vorbei, nach 5 Tagen Inselparadies kam erst der Ölteppich und dann unser Abgang und von da hieß es für 3 Tage nur noch warten. AufCheck-In-Zeiten, auf den Anstoß der letzten Gruppenspiele, auf das Essen was beim AirAsia-Flug nie kam und darauf das dieser zugegebenermaßen sehr günstige AirAsia-Flug endlich vorbei ist und man seine Greten mal wieder nicht einziehen muss. Danach hieß es in London ebenfalls Warten. Die selbe Geschichte. Es wurde dann allerdings sehr schnell besser, da erstens der London-Berlin-Flug nur 1,5 Stunden dauerte und zweitens Elke (Christianes Mutter) sich es nicht nehmen ließ uns aus Berlin abzuholen, was beinahe in die Hose gegangen wäre als wir, den Anschlusszug jagend an ihr vorbei rannten. Aber wir wurden eingefangen, eingesackt und von da an gabs Individualversorgung mit Leckereien und anderen Zuwendungen. Also, alles sehr schön und was kommt jetz????????????????

Back in the society!

Posted by chriwe on 04 Juli, 2010 16:16

Hi there fellow readers,

this is going to be a sad article, because it marks the end of our journey. After 684 days on the 27th of June 2010 we were back in our home town Dresden in lovely Saxony. We were sweating, celebrating with crazy soccer supporters and looking out for grim department workers instead of animals. We also made some obligatory things like going to this Mountain Range about which Christiane was talking all the time (Sächsische Schweiz - Saxon Switzerland), we caught up with the family (especially with Christianes brother, Daniel, his now-wife Sylvie and their son Enno, he's funny), visited our famous food stall and had a devastating look at our motorbikes.

Anyway, we are back from the tropical Malaysia. The time we spend there was very nice. We went from KL (Kuala Lumpur) to very popular Tioman Island to relaxe and enjoy very leisurely and lazy days at the beach. And what a surprise we succeeded, we still peel of some burnt skin. We stayed in a resort-like accomodation at a very quiet corner of the island, a wonderful beach just for us, a stream from the jungle behind the village and a coral reef just 50m into the ocean.

And so the sunny days passed with snorkeling, swimming and thunderstorms in the night, which fortunately were louder than the stupid soccer moderator. To make you jealous, huge colorful corals pulled us into the water and the knowledge of tropical sharks in the area almost pushed us out again. To that we spotted some really massive monitor lizards hunting mud crabs and small monkeys which fought with each other for the best drinking spot.

But somewhen it had to be over and sadly if we wouldn't have left that day anyway an oilspill which covered the complete ocean shore with tar would have ruined the next days anyway. And from that point on we were just waiting. Waiting for the next transport, waiting for Check-in, waiting for the luggage and waiting for the touch down of the plane when we arrived in Berlin. From here we got a free Taxi ride from Christianes mother, a delicious lunch from my parents and then time went on and now we are here, acclimatized Joe Averages, back in the society.

All together it was fantastic experience over almost 2 years. Learning new cultures and ways of thinking, seeing fascinating monuments and strange or beautiful animals and the best of all being welcome in almost all the places we have been. Thanks a lot.

So far the very best to all of you and hopefully we see each other somewhen.

Best greetings from Christiane and Uwe

And we might keep in touch.

Uwe    00491729650827    Christiane    0152 02710591
         wichtman@web.de                   christiane.wolf1@googlemail.com

Im Rueckwaertsgang!

Posted by chriwe on 18 Juni, 2010 10:26

So liebe treue Lesergemeinde,
hier kommt der wahrscheinlich (vor)letzte Artikel unseres Blogs aus dem lieblichen Staedtchen Kuala Lumpur.

Angefangen hat es jedoch in Australien in den Adelaide Hills als unser Auto stehen blieb. Wir waren also erfolgreich aus Nhill und dem Entenstall entkommen, haben uns erfolglos durch das Riverland (im  Osten von South Australia) und das Barossa Valley (oestlich von Adelaide) nach Arbeit umgehoert und sind dann kurz vor Adelaide mal wieder auf kleinere Motorprobleme aufmerksam gemacht worden. Ich brachte es fertig unseren Automatik-Getriebe Ford im Gefaelle abzuwuergen?? Geht nicht geht jawohl. Leider hat die Werkstatt mal wieder mehr Sprueche geklopft als repariert und so war das angebliche Problem das selbe was wir schon mal in Karratha hatten (ausgebrannte Zuendpunkte) und die Rechnung war auch wieder unverschaemt hoch. Mit diesen Hiobsbotschaften im Ruecken fragten wir schliesslich unsere Freunde aus Adelaide (Kirsten und Nathan die wir aus Marree kannten und bei denen wir schon mal uebernachteten) ob sie evtl. Ideen oder zunaechst erst einmal eine kostenguenstige Wohngelegenheit bieten koennten. Gesagt, getan. Die naechsten 2 Wochen blieben wir dort und hatten jede Menge Spass und auch viel Gespraechsstoff. Wir suchten Arbeit und Kirsten wollte uns unentwegt vom Auswandern und reich werden in Australien ueberzeugen. Sie hatte fast schon die Visa-Papiere eigenstaendig fuer uns ausgefuellt. Aber es war wirkich lustig mit ihr, Nathan und den beiden Toechtern Jenna und Ali, und ihren Alltagsabenteuern. Gluecklicherweise fanden wir dann auch noch was zum uns beschaeftigen. Christiane half bei einem gemeinnuetzigen Tierpflege- und Rehabilitationsprogramm mit und ich verdingte mich zunaechst relativ erfolglos mit Daecher-Hochdruckreinigen (pitschnass bei Wind und Wetter auf dem Dach und keine Toilette fuer 10Stunden) und anschliessend als Baubudenruelps, der zu jeder Schandtat bereit war. Aber eigentlich hatte ich nichts auszustehen, mehr faul als fleissig, gut bezahlt und obendrauf auch noch ein riesiges BBQ. Also alles ganz angenehm. Leider kam dann der Abschied aus Adelaide, da wir unser Auto in Adelaide mangels Interessenten nicht verkaufen konnten und so mussten wir zurueck nach Melbourne, wo wir nach langem Hin und Her einem netten franzoesischen Paerchen unseren Econovan ueberliesen und noch zwei stressige aber trotzdem angenehme Tage auf Graeme's Couch surften. Und nun sind wir "Endlich" aus dem australischen Schmuddelwetter raus und ins tropische Waschhaus Kuala Lumpur rein und schwitzen uns die Seele aus dem Leib. Also dann, noch eine Woche und dann habt ihr uns wieder (das soll keine Drohung sein).

Beste Gruesse und bis zum naechsten Mal

Christiane und Uwe
bilder kommen noch..

das Outback hat uns wieder

Posted by chriwe on 20 Mai, 2010 07:48

ja servus!
hier melden wir uns wieder- als mittlerweile erfahrene Bauern von unsrer Entenfarm..

nach Tasmanien haben wir uns ja gleich auf Arbeitssuche begeben- es folgten 3 Tage angestrengter Suche, dabei schlugen wir uns per GPS durch den Big Desert- Wuesten Nationalpark und statt auf Arbeit stiessen wir auf Millionen von Flughunden und riesige Schwaerme von Heuschrecken, die hier grad als Plage durch die Gegend ziehen und als Hagelsturm unsrer Windschutzscheibe den Rest gaben..

 

Als wir im naechstgroessren Outbackdorf nahmens Nhil den Heuschreckenmatsch von unsrem Auto kratzten begegnete uns Crawf- ein Entenbauer- der uns auf ein paar Bier einlud; und nach einer exzessiven Nacht im Pub bei sich einstellte.
Und seitdem sammeln wir Enteneiner auf, verkaufen sie jeden Tag im Dorf und machen den Stall sauber.
Neben ca 8 Crossbikes hat Crawf auch noch ein schickes Haus in der Naehe
der Farm (20km vom Dorf entfernt, und so gewoehnen wir uns langsam wieder an die Vorzuege des zivilisierten Lebens- Dvd's, Backofen, Licht die ganze Nacht durch, Bier im Ueberfluss (das gehoert zu unserm Gehalt), ein warmer Ofen und Uwe kann wieder Ballspielen und geht 2mal die Woche zum Footy-Training..

 

Ausy, ein professioneller Schaferhund, der zwischen uns im Pickup mitfaehrt

 unser Haus

  mit Crawf auf dem Mt Arapiles (eines der besten Klettergebiete Australiens)

  Salzsee

Ungluecklicher Weise haben wir diesen Job nur vorruebergehend da er normalerweise
von jemand anderem besetzt ist, aber so lang geniessen wir die frische Landluft,
die schraegen Kunden und die Ruhe hier draussen..

  Uwe, der Ausy zurueckzuhaelt, da er sonst die Schafe jagt (*quitsch*)

    die Vogelscheuche unsres Nachbarn Pete, der uns ab und zu leckren hausgemachten Wein vorbei bringt (netter Herzinfarkt wenn man nachts den Highway langkommt..)

A beer, a house and 4000 ducks!

Posted by chriwe on 19 Mai, 2010 06:02

Hello again,

here comes the next entry of the meanwhile experienced duck egg pickers.

After Tasmania we had to start our search for work again and finally after 3 stressing and depressingly unsuccessful days we ended up in Nhill on the Western Highway (exactly in the middle between Melbourne and Adelaide. But to here we also had some beautiful experiences like hiking into the Big Desert Wilderness Park without pathes, seeing millions of flying foxes and we experienced the almost scary recent plague of grasshoppers crashing into our windscreen while driving.

When we scratched of the slime of mashed grasshoppers from our car in Nhill, we met our new boss, Crawf. But first it was up to the barkeeper to keep telling that there was no job around. In the moment we left the Pub/Hotel a drunken but funny guy asked why we didn't have a drink and told us, if we are looking for work we could work for him. And so we settled, he invited us to more then just a couple of beers and finally we were following him back to his house somewhere in the Outback. To be honest it reminded us on "Wolfe Creek" the movie. The house wasn't even furnished. And after that night of excessive drinking we got up in the morning and were picking up duck eggs (3000 of them). Afterwards, due to the fact that Crawf lost his license we were delivering the eggs to the hatchery, cleaning the shed and that was our work for the day.

Our host knew what to do with his spare time. Get drunk, ride cross bikes and get lost in endless conversations about footy (Australian rules football). We ourselves got used to the luxury of hot showers, a fire place, an oven, light 24hours a day, DVD's for endless "21 Jump Street" and movie nights, get drunk as well and so on. I myself (Uwe) even went to footy practice to get injured because the kicking required muscles I never used before.

Unfortunately we had this job just for a leisurely 2 weeks because it is usually done by somebody else, but for this 2 weeks we really enjoyed this country style living, the funny characters of the country people and peaceful atmosphere very much. Especially because of the amazing sunsets we could see every day. And now we are on the road again to find our new place to be.

See you next time and best greeting from Christiane and Uwe

Zurueck in Australien und rauf auf Tasmanien

Posted by chriwe on 29 April, 2010 09:07

Hallo liebe Leser. Hier, inzwischen nicht mehr aus den Tiefen des tasmanischen Regenwaldes schreiben euch diese treulosen Tomaten namens Blog-Autoren endlich mal wieder was zum Lesen.

Alles begann in Santa Cruz und unserem finalen Abschied von hier. Sucre mit seinen weissgewaschenen Kononialbauten erwartete uns ebenso wie ein desillusionierter Entwicklungshelfer (unser lustiger Gastgeber Wolfgang) und ein Bestsellerautor (Juan, der die ganze Welt betrampte und ebenso Gast bei Wolfgang war). 

die weisse Altstadt Sucre's

 

Das "fetzigste" hier waren allerdings die bruellenden Dinosaurier in der Fossilienausgrabungsstaette, die so laut machten, dass unser Guide uns anschreien musste um verstanden zu werden. Zudem war er (unser Guide) so enthusiastisch beim Erklaeren dass er manche Fakten ganze 20 mal wiederholen musste (nachgezaehlt).Aber viel mehr hatte Sucre nicht zu bieten und so hiess das naechste und letzte suedamerikanische Ziel Tupiza. Hier wuerden kleine Christianetraeume war werden. Nicht nur hatte das Hotel Kaktusholzmoebel, auch die Besichtigung der umliegenden Kakteen- und Felslandschaften war toll und das ganze auch noch zu Pferde (fuer Christiane gleich zweimal) die man selbst "bedienen" konnte (oder auch nicht).

 

Und dann war da auch noch der Ostersonntag, der weniger speziell wegen seiner religioesen Signifikanz war sondern mehr dadurch auffiel, dass wegen den Gouverneurswahlen einen Tag lang alles dicht war und still stand (sogar der internationale Flughafen). Was folgte waren noch sage und schreibe 48h Transport bis Buenos Aires (es sollten 36h sein und die restlichen 12h gingen auf die Kappen unserer aroganten Busfahrer). Somit war auch Argentinien Geschichte und wir genossen wieder Qantas-Luxus (mit Bier und Glotze).

In Australien begrusste uns dann die lang vermisste australische Freundlichkeit wieder und ein 1stuendiger Quarantaene- und Sicherheits-Check der uns unseren eigentlichen Flug kostete. Nichts desto trotz kamen wir in Melbourne an und standen dann bei unseren Gastgebern Phil und Kat vor verschlossenen Tueren. Aber auch das loeste sich in Wohlgefallen auf als uns die Nachbarin (die ihre Nachbarn noch nicht einmal mit Namen kannte) mit Bier, Chips, Pflaumen und Campingstuehlen notversorgte und ins Bett ging. Phil und Kat ihrerseits tauchten auch bald auf und entschuldigten sich tausend mal fuer die Verspaetung die durch eine verletzte und von ihnen versorgte Katze verursacht wurde. Die Katze, nachdem sie mit ihrem (Phil und Kat) Auto zum Tierarzt gefahren werden sollte, versteckte sich naemlich so bloed unter dem Armaturenbrett des 50 Jahre alten Ford, dass sie sich dort verkeilte und nicht mehr herauskam. Was macht man da? Wir jedenfalls hatten unsere eigenen Probleme mit dem angeblich kaputten Auto, mit einem Starter der nicht mehr funktionierte und so hiess es Geld gegen Reparatur. Unser Auto ging dann wieder aber mit dem Ford von Phil und Kat ging gar nichts mehr, da die Karre fuer die Katzenbergung total auseinander genommen wurde und anschliessend abgeschleppt werden musste. Fuer uns verliefen dann die ersten Tage auf der Strasse allerdings auch erfolglos; Unwetter im Nationalpark (NP) Wilson's Promontory und die Ernte/Lese von Obst als Arbeitsbeschaffungsmassnahme war so gut wie abgeschlossen und so verschlug es uns direkt nach Tasmanien mit der Hoffnung auf Arbeit in Marree (dem Outbackdorf in dem wir schonmal fuer 2 Monate Toiletten putzten).

 der hat bei dem Chaos in unserm Auto wahrscheinlich nach Insekten gesucht (Wilsons Promontory) 

 

Und wir sollte es nicht bereuhen. Wombats im Narawntapu NP, Schnabeltiere auf der tasmanischen Halbinsel, Tasmanische Teufel, Pademelons (kleinere rundere Wallabies) und Opossums ueberall, Bettongs (kleine spitzmauseartige Beuteltiere) im South-West-NP, fantastische Landschaften mit tollen Postkartenmotiven und schier unglaublich syrreale Sonnenuntergaenge.

  

(das blaue weiter oben sind keine wolken..) 

 

 

 

 so ein cooles viech- der hat sich die ganze zeit vor mir getarnt (mit der kamera vorm gesicht)

Eine tolle Insel auf der wir uns sogar zu Kultur in Form der Straeflingslagervergangenheit Tasmaniens in Port Arthur hinreisen liessen und natuerlich den beruehmten, bunten und wirklich sehenswerten Sonntagsmarkt in Hobart besuchten. Danach sind wir bei endlosen Regenguessen in die Great Wilderness Area aufgebrochen um total abzusaufen und fantastische Ur-Regenwaelder zu sehen und mittlerweile sind die 3Wochen wie Fluge vergangen und wir sitzen schon wieder in Devonport wo die Faehre abfaehrt und wir die wunderschoene Wildnis Tasmaniens hinter uns lassen muessen.

In dem Sinne machts gut und bis spaeter.

Christiane und Uwe

 Totem Pole

 Teufelchen

  Sonnenaufgang ueber der Wilderness Area

   Twisted Sister Regenwald der gemaessigten Klimazone..

  Uwe kaempft mit seinem neuen Freund

 Uwe is zwar offensichtlich eingeschlafen aber ich fands echt schoen dort

 typische Impressionen Tropfsteinhoehle mit Gluehwuermern Wombatz

Trapperhuette im Walls of Jerusalem Nationalpark

   unser erster australischer schnee!

 

  romantische Econovan-atmosphaere

 

 und Uwe sagt Tschuess!

Tasmanian Wilderness

Posted by chriwe on 28 April, 2010 07:45

Hello dear readers. From the depth of the Tasmanian Rainforest comes the next article! Sorry for the delay!

It all began in Santa Cruz with our final departure from there. Sucre was the destination and welcomed us with its famous white-washed colonial-style buildings as well as our host Wolfgang (a retired development worker) and Juan (the current bestselling author of travelling literature in Argentina and a guest of Wolfgang as well). But the best and funniest experience in Sucre was the dinosaur park with its original size dinosaur models (which were even more impressive with their ever repeading original volume screams, so that we could hardly hear our guide) and our guide who was so used to school classes that he explained tectonical movements and two- and four-feet dinosaurs 20 times and still just got silent agreement instead of astonished faces and noices. But mainly that's the story to tell about Sucre and so we headed on for our next and final South American  stage : Tupiza. Here Christianes dreams should come true. Not just that our hotel had cactus-furniture, we also explored the cactus-rich and rocky formation landscape of the surrounding area on self riden horses (or at least we tried). And the following day, easter sunday, wrote another chapter in our books of curiosities. Everything stood still and was closed (really everything, the hotel was unattended, no food could be bought nowhere and even the international airports in whole Bolivia were shut down) because it was governour election that day and people should be "imprisoned" at one place to not get the chance to vote 2 or more times (as it happened in the past). So we were stranded here as well, lost another day and needed to hurry for our flight to Australia. It took us 48 hours to get back to Buenos Aires although it should have been just 36. And the rest?  Don't ask us but our a..hole bus drivers. And so, that was it Argentina and hello again Australia and Qantas with on-board alcohol and TV for free. And we landed, had a quiet long quarantine and security check (we had been in Bolivia!!!!), missed our connection flight to Melbourne but still got there. And we arrived at the closed doors of our Melbourne hosts Phil and Kat. And they weren't there at 10.30pm. But nevermind, because their neighbour(who didn't even know their names) gave us a "first aid" package with beer, chips, plums and camping chairs and left for bed. Finally Phil and Kat arrived as well. They had problems with an injured cat which they picked up from the street and which then crawled in the last corner under the dashboard of the 50year old Ford. It didn't get out anymore and was stuck, so that the next day they had to remove the dashboard to get it out. The result was that the car didn't drive anymore and had to be towed to a mechanic. And this all for an injured cat. We ourselves had our own problems with our "requires-a-mechanic" car. The starter wasn't working and the battery was flat and dead and so we had to change money against car service and finally it worked again. So we headed of but had a quiet unsuccessful start in Australia. First we had just storm and rain in Wilson's Promontory national park and we couldn't find any work as fruit pickers (the season was obvisiouly already over). So we decided to postpone our Tasmania ferry again and went straight on the island. And we didn't regret it at all. Within one week we saw wild Tasmanian Devils, Wombats, Platypuses, Bandicoots, Sugargliders and thousands of possums, pademelons and wallabies. To that we had the most spectacular and surreal sunsets, deep rainforests and postcard motives en mass. This all inspired even us to pay some money for culture and so we explored a bit of the convict past of Australia (and Port Arthur, Tasmania in particular) and saw the even for me (Uwe) worth-to-see Salamanca Market in Hobart. And even if we didn't write more here, we are still eager to go into the forest and the Tasmanian Wilderness again.

Okay, so far, all the best and see you soon.

Christiane and Uwe (Pic's like everytime at the german language part)

der unbekannte bolivianische Osten

Posted by chriwe on 30 März, 2010 19:01

Heut gibt´s den wahrscheinlich letzten Zustandsbericht aus Suedamerika und es wird uns nicht leicht fallen diesem fantastischen Land Bolivien nach mittlerweile 2einhalb Monaten den Ruecken zuzukehren. Wir sind nach den vielen Regentagen erstmal im sonnigen Copacabana am Lago Titicaca in einem Apartment mit Glasfront und Ausblick aus dem 3ten Stock abgestiegen (sowas kostet wohlbemerkt 5eur fuers Doppelzimmer) um uns am Folgetag ein Kanu auszuleihen (ich konnte Uwe ja nicht zu den Schwanentretbooten ueberreden) und uns den See mal aus der Naehe anzuschauen. Am Folgetag haben wir uns ein wunderschoenes Yamaha Crossmopped gemietet um mal am eigenen Leibe zu spueren wie es sich anfuehlt von den Dorfhunden gejagdt zu werden, die jedes motorisierte Fahrzeug anbellen.

 Reedboot auf dem Titicacasee

  

Frauen in El Alto in ihrer typischen Kleidung

Danach gab´s noch einen kulinarisch wertvollen Geburtstag in La Paz bei Jacqueline mit deutschem Sauerteigbrot, Bretzeln und Sachertorte und im Anschluss den wunderschoenen Torotoro Nationalpark, einem der besten gesehenen Orte bisher ueberhaupt. Dafuer haben wir uns einen eigenen Jeep ausgeliehen den Uwe dank phaenomenaler Fahrkuenste durch saemtliche Fluesse lenkte bis wir uns nachts gegen 1Uhr irgendwo an den Strassenrand stellten um ein bisschen zu schlafen. Da mir nicht gerade unmulmig war wachte ich dabei auch alle viertel Stunde auf.. Zitat Uwe: "Gegen 5Uhr wurden wir beim Vorbeifahren 2er Autos wach und anschliessend verwechselte Christiane im Halbdunkel eine Kuh mit einem schnaufenden, vierbeinigen Monster. Das Kommando "da ist was, fahr looos!" (schreiender Weise) konnte ich so schnell garnicht umsetzen, da stellte sich das Monster wieder als Kuh heraus" Am Nationalpark selbst gab es im Sandstein verewigte Saurierspuren- und das war kein Fake sondern Unesco Welterbe, die fantastischsten Gesteinsformationen, riesige Tropfsteinhoehlen mit blinden Katzenfischen die an einem Wasserfall leben und das Schoenste war, den rotblauen und gruenen Papageien von der Aussichtsplattform zuzuschauen wie sie kreischender Weise unter einem durch die gelben Sandsteincanyons geflogen sind.

 im Torotoro NP

 Spuren eines 4beinigen Sauriers (fuer mehr reichten unsre Castellano-kenntnisse nicht aus)

Danach wollten wir uns noch was Gutes goennen und leisteten uns die Superluxusbusvariante (7Euronen pro Person) MIT KLO (es funktionierte zwar letztlich nicht, aber es ging uns ums Prinzip) und Beinfreiheit! Nach diesem Hochgenuss einer 10stuendigen Busfahrt landeten wir in Santa Cruz- der Stadt der Reichen umgeben von Regenwald; hochfeudale Geschaefte; ueberall tropische Parks und Palmen und alles sauber und ordentlich. Dort haben wir uns dann mit gemischten Gefuehlen in den Zoo getraut und dieser war entgegen aller Befuerchtungen sogar besser als der Dresdner Zoo mit riesigen liebevoll eingerichteten Gehegen- schick schick Anschliessend fuhr uns der klapprige Expresso del Oriente in das kleine, um eine Jesuitenmission gebaute Doerfchen San Jose de Chiquitos in dem die vielen altertuemlich gekleideten Mennoniten wesentlich zum Stadtbild beitrugen und wir uns die Zeit groesstenteils im kleinen Sandstein-hausgebirge ca 7km ueber der Siedlung vertrieben.

 Jesuitenmission (Unesco)

 

 was man auf dem Bild nicht sieht sind die bunten Papageien die kraechzend durch die Gegend fliegen

Danach gab´s Samaipata, ein angenehmer Touristenort nur dass nichts offen hatte als wir dann auch noch bei der hochangepriesenen deutschen "Wurstfabrik" (der Firma "Gutfleisch") vor verschlossenen Toren standen, war das Limit erreicht; aber als Entschaedigung haben wir eine kleine Finka mit wilden Meerschweinen gefunden (das ist nicht aufs Essen zu beziehen) und haben noch ein bisschen die Umgegend erkundet.

 

 die Inkafestung El Fuerte bei Samaipata (Unesco)

Danach wollten wir eigentlich nach Sucre, was sich dann doch als schwieriger erwies als gedacht, da die Strasse aus politischen Gruenden blockiert war. So entschieden wir uns nach 3Tagen anhaltenden Strassenblockaden und Warten einen anderen Weg nach Sucre ueber Vallegrande zu nehmen. Die Busverbindungen auf dieser Strecke sollten schlecht und unregelmaessig sein aber kein Problem fuer uns - wir hatten doch mit dem Trampen bisher immer Glueck... die Ausweglosigkeit der Situation wurde uns schliesslich bewusst als wir voellig ausgehungert und durstig irgendwo zwischen Pucara und La Higuera (auch uns sagten diese Namen nix) in totaler Einsamkeit am Strassenrand sassen (mit der Intention zu Trampen). Da wir uns zu diesem Zeitpunkt fuer quasi vor 4 Tagen bei Wolfgang, einem deutschen Entwicklungshelfer angemeldet hatten und fuer ihn und seine Familie ein Grosspack Bratwuerste dabei hatten die mittlerweile schlecht wurden und uns die Maegen so knurrten, machten wir uns diese ueberm Feuer (an der Strasse) und als es gegen 22uhr war bauten wir dann enttaeuscht unser Zelt auf. Nach 2 Tagen Warten und immernoch keinem Auto passierte das Unmoegliche und ein Bus nach Vallegrande kam vorbei- zwar die falsche Richtung aber immerhin gab´s dort Wasser. Also ueber Samaipata wieder zurueck nach Santa Cruz und siehe da- die Strassenblockade ist mittlerweile auch wieder aufgehoben. Mit dieser Aktion muessen wir jetzt die Iguazufaelle aus unserem Zeitplan rausstreichen aber muess mer halt nochmal herfahren.. Soweit von uns und die besten

 kartoffeln! sind sie nicht wunderschoen??

 und das ist der kleine Kerl der hier in unsrem Hostel unentwegt damit beschaeftigt ist den Uwe durch die Gegend zu jagen und in die Zehen zu beissen

Gruesse vom Uwe und mir

Die Regenzeit in Bolivien!

Posted by chriwe on 10 März, 2010 18:58

Es koennte der Eintrag mit den schoensten Bildern werden, aber irgendetwas hatte etwas dagegen (das Wetter) und so muesst ihr z.T. eure Fantasie beim bildlichen Ausschmuecken dieses Eintrags nutzen!

Aber zunaechst alles auf 0 oder besser 200Hoehenmeter und Rurrenabaque, dem wir nach 4,5 Wochen endgueltig den Ruecken zukehrten. Unser Ziel hiess Coroico und unser Weg dahin mal wieder die "Death Road". Aber es gab weder 'nen Unfall noch 'nen Absturz und der stolze 1. Touristenort Boliviens (Coroico) nahm uns in Empfang. Warum es ein Touristenort ist, ist klar, es liegt malerisch an die tropischen Haenge geklatscht und so konnten wir aus unserer Suite ueber die dampfenden Yungas schauen. Auch an Annehmlichkeiten mangelte es nicht. Swimming pool, 'ne deutsche Baeckerei (obwohl die italienische Konkurrenz um einiges besser war), Wasserfaelle (die sich in der Hitze ganz schoen kalt anfuehlten) und 2 Dresdner die direkt neben uns einzogen. So gabs kurzweilige Abende, schoene Tage und viel Entspannung.

der Ausblick von unsrer Terrasse

Aber es sollte nach 3 Tagen schon weiter gehen und unser naechstes Ziel hiess wieder einmal La Paz. Hier nutzten wir seit langem mal wieder die Annehmlichkeiten von Hospitalityclub, blieben somit den Touristenvierteln fern und schwelgten fortan im Luxus, denn Jacqueline lud in ihren Prachtbau ein. Und so verlebten wir 4 tolle Tage mit ihr, ihrer Haushaelterin (H)Ilda  und ihren 4 aufgeweckten Hunden.

 die Pre-Inkaruinen der Tiwanaku in Tiwanaku

Nachdem wir das Faulenzpotential genutzt und die organisatorischen Dinge erledigt hatten (Christiane hat 'nen neuen Pass und die 3-monatige Odysee ihrer Kreditkarte nahm ein gutes Ende), kam der aktionsreiche Anteil unseres Aufenthaltes. Jacqueline hatte wie jeden Sonntag zum Wandern eingeladen und ihr Neffe Lucas, (H)Ilda, eine weitere Freundin und wir folgten ihr nichtahnend was auf uns zukommen sollte. Raus aus La Paz und ueber saftig gruene Wiesen fuehrte der nicht erkennbare Weg ins Tal des ... Flusses. Ein traumhafter Weg und ein wunderschoenes Tal, was sich allerdings als sehr tueckisch erwies. Als wir den Weg, den Fluss mehrmals querend, entlang gingen schwoll dieser in Windeseile an und so stand man binnen 10 Sekunden nicht mehr 5cm ueber sondern 10cm unter der Wasserkante eines immer reisenderen Stroms. Zu allem Ueberfluss hatten Christiane und ich die selbe (typisch deutsche) Idee, die Schuhe nicht nass werden zu lassen und so zogen wir es unfreiwillig vor unsere Fuesse von 30cm grossen mitgeschwemmten Felsklumpen massieren zu lassen. Nachdem diese Tortur gemeistert war und wir gluecklich, wie auch eine schweizer Familie, am Ufer standen boten diese uns an in ihrem 4Personen Jeep zu 12. mit zu fahren und so kamen wir sehr schnell bei Jacquelines Haus an. Ohne diesen Gluecksumstand haette die anschliessende hauseigene Sauna wohl 4 weitere Stunden warten muessen, da die Kleinbusse die weggespuelten Strassenabschnitte nicht meistern konnten. Eigentlich haetten wir angesichts dieser Ereignisse vorgewarnt sein muessen das diese Jahreszeit zu recht Regenzeit genannt wird.

die Regenzeit..

Dennoch entschlossen wir uns in die Cordillera Apolobamba zu fahren, wo ein 4-5 Tage Trek auf uns wartete. Und es war toll. Rauhe Landschaften, seltene Tiere (Kondore, Viscazas und Alpakas satt), schneebedeckte Berge und hohe Paesse zogen an uns vorbei, genauso wie ein Nebel und Regenguss auf den anderen folgte.

   neugieriges Alpaka vor Berg

   der laut Lonely Planet atemberaubendste Ausblick der bolivianischen Anden (von links nach rechts: Cuchillo II, Llampu, Ancohuma -das im Vordergrund ist nur der Pass)

   bei diesem Anblick weis man nich ob man lachen oder weinen soll..

Es ist eine fantastische Wanderung aber bitte wenns trocken ist oder man wenigstens eine halbe Stunde am Tag Sicht hat. Am 4. Tag war es dann zuviel. Christianes Kopfschmerzen wurden mit steigender Hoehe immer mehr (4Tage zwischen 4000m und 4900m) und wir soffen regelrecht ab. Wir hatten die Schnauze ganz schoen voll zumal die LonelyPlanet-Beschreibung uns ein ums andere mal einige Hoehenmeter mehr einbrachte. So beschlossen wir am 4. Tage den Abbruch. Der 5. Tag hiess darauf hin warten, da es hier in Sunchuli, einem malerischen Goldgraeberdorf, keinen oeffentlichen Bus o.Ae. gab. Tags darauf passierte dann das, was wir uns schon so lange wuenschten. Die Sonne schien, es regnete nicht und man konnte die Berge vor blauem Himmel sehen, alle. Wie hatten wir diesen Augenblick herbeigesehnt um uns kaputt zu fotographieren und Bilder des Jahrhunderts zu schiessen. Einzig unsere Kamera spielte nicht mit, da sie Opfer des letzten grossen Regengusses wurde und nun statt dem Ausloeseklick nur noch einen Kurzschlussknall von sich gab. Und so bleibt uns nur uebrig die Impressionen der malerischen Rueckfahrt zu beschreiben.

 

Kantige Bergriesen, Cuchillo I und II und alles herum, riesige Gletscher, Eiszapfen am Fels, tief eingeschnittene Talsohlen (hoert sich sicher eigenartig an), atemberaubende Serpentinstrassen (hier lacht jeder ueber die angebliche "Death Road") und wunderschoene kleine Doerfer in den meist 3mal soviele Alpakas wie Menschen leben. Und mittlerweile sind wir in Charazani, unserem Ausgangsort, trocknen unsere Kamera und alles weitere Wichtige und holen unser Sonnendefizit auf.

Also machts gut, bis zum naechsten mal

Christiane und Uwe

Rainy Bolivia!

Posted by chriwe on 09 März, 2010 22:28

It should have been the article with the most stunning pictures, but something was against it (namely the weather) and so you´ll need to use your fantasy or images.google.com to get the same great impressiones we got. But first everything on zero or better 200m altitude and Rurrenabaque, which we finally, after 4,5 weeks, left behind us. Our next destination was Coroico and our way there was once again the ¨Death Road¨. But this time no crashes and no drifting from the road and so we arrived after just 16hours of rumbling bus ride in Coroico, the proud 1st tourist village in Bolivia. Why it is a tourist village was obvious, the scenery is fantastic, while hanging on the tropical slopes of the Yungas and to see steaming rainforests and snowcapped mountains at one time is great. And it had some more amenities too. Swimming pool in the hostel, a famed german bakery, although the italian competitors were somehow better, cascades (which felt quiet refreshing in the tropical heat) and a couple from Dresden (our home town). That altogether made a good mix of entertaining evenings, adventerous days and much relaxing. But that should have an end after just 3days and afterwards we headed on to, once again, La Paz. But this time we enjoyed, the first time for a long time, the luxury of hospitalityclub; we left the tourist areas behind us and lived with Jacqueline in here Penthouse. And so we enjoyed the company of her, her maid (H)Ilda and her 4 lovely dogs for the next days. After we fulfilled our laziness duties and organized what had to be organised (Christiane got a new passport and the 3-month odysee of her credit card came to a happy end), there came the action part of our stay. Jacqueline invited to the all-sunday hike and not expecting what was to come we, her nephew Lucas, (H)Ilda and another friend joined in. Out of La Paz and over lush lawn our trail leaded us to the beautiful valley of the (I don`t know) river... A wunderful trail and a fantastic valley, which after a while turned out to be a little bit nasty. We followed the way, criss-crossing the river several times, when it suddenly raised so immediately, that within 10 seconds we were not 5 cm above but 10cm below the water of a torrential stream. Additional to that Christiane and me had the same typical german idea of saving or shoes of getting wet and so we took them of to enjoy a painstacking foot massage which the transported upto 30cm big rocks in river gave our feed. After accomplishing this, everybody was happy, just like the swiss family (with 4 small kids) which had the same idea. They then offered us a ride back home and so we went as 12 people in the usually 6-person-Toyota Prado (short version) and had a very cosy trip home. It was our great luck, that they picked us up, because the alternative was the bus which had some problems with the road that has been washed away from the rain. After this adventure we enjoyed our deserved home sauna in Jacqueline´s cellar and hot chocolate. After all that we should have been warned that it was not called the rainy season without a reason. But still we decided to head for the Cordillera Apolobamba next. Here we wanted to accomplish a 4-5 day hike, which is described in the Lonely Planet like the mother of all beautiful hikes. And it had really something. We passed lots of wildlife (Condors, Viscazas and Alpacas), snow-capped mountains, high passes and well as many fog and rain clouds passed us. It was a fantastic hike but please, the next time in the dry season or at least when you got more than 30min of view a day. At the 4th day, we were done. Christiane´s headaches got worse and worse the higher we got (4days between 4000m and 4900m) and we almost literally drowned. We were quiet pissed, also because the LP-describtion was so faulty that we made quite a bit of altitude difference more than we should. So on the 4th day we decided to abort our trek. The next day was just waiting, because in this tiny gold miners village Sunchuli was no public transport or anything similiar. The next day happened what we were waiting for so long. The sun was shining, no rain and you could see the surrounding mountains, all of them (360degrees). How have we been waiting for that moment to make a picture of the year or at least one for the National Geographic. Only our camera didn`t agree. It drowned at the 4th day that heavily, that instead of a picture making click it was making a SHORT CIRCUIT bang. And so, unfortunately the only thing what we can do is to describe our impressions from this very best day of very best weather in a fantastic landscape. Edged mountains, Cuchillo I and II and all their neighbours, giant glaciars, icecles at the rocks, deep cutted valley floors, breathtaking serpentine roads (if you tell them about the Death Road they simply give you a laughter) and tiny stone-and-thatch villages with three times as much Alpacas as villagers. And now, by writing this we are already back in civilisation, in Charazani, the trailhaed for the track, trying to dry our camera and catch up with our leak sunny hours. And with this, we´ll finish this edition, wish you all the best till the next time and send you best greetings from Christiane and Uwe
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von links nach rechts: Christiane, Uwe


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